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7,3 Mio. Hektar Maisanbau in Argentinien erwartet

Im Windschatten der Weizenrücksetzer ging es auch für Mais an der Euronext/Matif südwärts. Der Frontmonat März verlor 0,75 Euro je Tonne auf 206,00 Euro/t. Damit hat der Kontrakt auf Sicht der letzten Handelswoche insgesamt um 1,50 Euro/t nachgegeben. Belastend wirkten dabei nicht nur die negativen Vorgaben beim Matif-Weizen. Auch die erhöhten Ernteprognosen weltweit und die höheren Endbestände sorgten für Preisdruck. Die ukrainischen Seetransporte scheinen nach Angaben von Regierungsvertretern zudem weiterhin reibungslos zu laufen. Der Treffer einer Rakete auf einen zivilen Frachter im Hafen von Odessa hat die Dynamik der Getreideexporte offenbar nicht nachhaltig beeinträchtigt. An der CBoT trugen die Maispreise ebenfalls rote Vorzeichen. Der Frontmonat Dezember schloss mit einem Verlust von 4 US-Cents bei 464 US-Cents/bu was einem umgerechneten Preis von 170,90 Euro je Tonne entspricht. Auch hier wirkte der bärische WASDE-Report vom Donnerstag nach. Die US-Ernte könnten nach den frischen Zahlen einen Rekordwert erreichen. In Argentinien meldet die Getreidebörse einen zügigen Fortschritt der Maisaussaat, die aktuell zu 24,7 Prozent abgeschlossen sein soll. Insgesamt rechnet die Börse in Buenos Aires mit einer Maisanbaufläche von 7,3 Mio. Hektar.

Quelle
VR AGRICULTURE
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