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07.20
09:51

Acht argentinische Fleischlieferanten vom China-Export ausgeschlossen

Die Fleischexporte von acht Packstationen in Argentinien nach China sind suspendiert worden, weil Arbeiter der Unternehmen sich mit dem Coronavirus infiziert haben.
China ist für Argentinien der bedeutendste Abnehmer von Rindfleisch. Das Land in Asien hat aus Furcht vor einer zweiten Corona-Infektionswelle die Fleischimporte aus Ländern, in denen das Coronavirus besonders stark grassiert, dazu gehören Argentinien und Brasilien, besonders scharfe Einfuhrkontrollen bestimmt.
In diesem Zusammenhang wurden Lieferungen aus acht argentinischen Unternehmen vorübergehend von China blockiert. China verlangt Sicherheitsgarantien vom argentinischen Staat.
76% der 634.000 Tonnen Rindfleischexporte Argentiniens im Jahr 2019 wurden nach China verladen. Inzwischen hat die argentinische Regierung die von China geforderten Garantien abgegeben.
Das Südamerikanische Land hat 106.910 bestätigte Corona-Infektionen gemeldet und beklagt 2.000 Corona-Tote. Die meisten Fälle wurden im Großraum Buenos Aires gemeldet, wo die meisten Schlachthöfe ansässig sind. Seit dem 20. März sind die Städte in Argentinien im Lockdown und die Wirtschaftsleistung des Landes wird wohl um 12% sinken.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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