15.
10.18
12:08

Ägypten will Weizenpreise hedgen

Ägypten, der größte Weizenimporteur der Welt, hat Gespräche mit internationalen Banken aufgenommen, um sich an Terminbörsen die Rohstoffpreise gegen einen Preisanstieg zu sichern.
Regierungsvertreter lassen sich derzeit die Funktionsweise von Terminbörsen erklären, man hört sich Präsentationen an, weiter ist man aber noch nicht.
Ägyptens Finanzminister Mohamed Maait sagte im September, man wäre jetzt dazu bereit, mit Ölderivaten zu hedgen, man warte nur noch darauf, dass sich der Markt abkühlt.
Ein anderes Regierungsmitglied erzählte heute von Gesprächen mit Banken über das Vorhaben, auch die Weizenpreise abzusichern. Im Detail geht es jetzt darum, in welcher Größenordnung der Terminmarkt als Preissicherungsinstrument für Oil und andere Rohstoffe genutzt werden kann.
Kairo gibt jährlich 1,5 Mrd. USD für Weizenimporte aus, um damit Brot für die Armenspeisung von mehreren 10-Mio. Menschen anbieten zu können.

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