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01.17
10:31

Argentinien profitiert von trockener Wetterperiode

Für diese Woche ist in Argentinien trockenes Wetter vorhergesagt. Ende Dezember bis Anfang Januar hatte es im dortigen Getreidegürtel heftige Regenfälle gegeben, die die Böden mit Wasser übersättigt haben. Jetzt dürften sich Mais- und Sojabohnen von dem Stress erholen, so die Wetterexperten.
Argentinien ist weltweit der drittgrößte Sojabohnenexporteur und die Nr. Eins beim Export von Sojaöl und Sojaschrot.
Bis kommenden Sonntag soll es trocken bleiben, bevor dann neuer Regen kommt. Ein Meteorologe sagte aber, dass in Teilen des Sojabohnenanbaus zwei Wochen Trockenheit mit Sonne nötig wären, um wieder ordentliche Zustände zu erreichen.
Nach Angaben der Buenos Aires Grains Exchange sind alle 19,3 Mio. Hektar Sojabohnen ausgesät. Ein Sprecher der Börse erwartet, dass die Niederschläge ab der kommenden Woche weniger intensiv ausfallen werden und keine weiteren Schäden verursachen dürften.
Die Sojabohnenkurse am CBoT geben zur Stunde einen Teil der Gewinne von gestern wieder ab, die aufgrund des Wetters in Südamerika institutionelle Anleger zum Kauf anregten. Händler fürchteten, dass Brasilien und Argentinien nicht so viele Sojabohnen ernten würden, wie bisher erwartet.

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