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11.18
14:54

ASF: Hat China seine Schlachtindustrie nicht unter Kontrolle?

Chinas größter Schweinefleisch Verarbeiter die WH Gruppe, teilte heute mit, dass man den Vorwürfen der Regierung in Taiwan nachgehe, denen zufolge das ASF-Virus (ASF=Afrikanisches Schweinefieber) in einem Wurstprodukt des Unternehmens, das ins Land geschmuggelt wurde, gefunden wurde.
Die Untersuchung lassen darauf schließen, dass in China immer noch Schweine geschlachtet und verarbeitet werden, die an ASF erkrankt sind.
China hat inzwischen mehr als 50 ASF-Fälle in 13 Provinzen gemeldet. Offiziellen Angaben zufolge seien aber in China noch keine Wurstwaren oder andere Schweineprodukte gefunden worden, die mit dem Virus infiziert sind. Ein Schlachthof der WH-Gruppe war im August gezwungen, für sechs Wochen den Betrieb einzustellen, weil dort der ASF vorgefunden wurde.
Das ASF-Virus in der Wurst in Taiwan ist zu 100% identisch mit dem in China zirkulierenden ASF-Virus. Die Behörden vermuten, dass Touristen dieses Produkt nach Taiwan mitgebracht haben.
Nun stellt man sich die Frage, ob China seine Schlachtindustrie genügend unter Kontrolle hat. Die Aktien der WH-Gruppe sind heute um 6% eingebrochen.

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