20.
11.18
14:46

Belgien mit Frittenrohstoff unterversorgt

Die Kartoffelverarbeiter in Belgien sind mit Rohstoff unterversorgt. Die Erntemenge wird vom Verband PCA mit nur 3,5 Mio. Tonnen angegeben, das sind 900.000 Tonnen weniger als im Vorjahr. Im Winterlager liegen 32% weniger Kartoffeln als zu diesem Termin in 2017 und 19% weniger als im 5-Jahres-Mittel. Grund dafür sind durchschnittliche Erträge von nur 370 dt/Hektar und eine 1% kleinere Anbaufläche. Die wichtigste Sorte für die Verarbeitung zu Kartoffelprodukten wie Pommes frites ist die Fontane, gefolgt von der alten Sorte Bintje. Diese bereitet in diesem Jahr sehr große Probleme in der Lagerung und der Verarbeitung. Es drohen Verluste, sodass man nachhaltig auf Importe angewiesen ist. Zurzeit liefern Holland und Frankreich, da im Inland kaum unverkaufter Frittenrohstoff verfügbar ist.

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