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01.17
07:55

Brasilianische Ernteschätzungen drücken Sojabohnenkurse

In den letzten vier Handelssitzungen fielen die Sojabohnenkurse am CBoT dreimal. Der Druck kommt von den hohen Ernteschätzungen für Brasilien.
Weltweit steigen die Bestände für Getreide und Ölsaaten und für Kursphantasien ist wenig Spielraum. Auch wenn in Argentinien von schwierigen Wetterverhältnissen berichtet wird, hat sich fundamental kaum etwas geändert.
Die Sojabohnenkurse stiegen gestern, weil in Teilen Argentiniens Sojabohnenanbauregion, in Zentral- und Nordöstlichem Argentinien, Starkregen die Felder überflutet. Die Regenfälle waren so stark, dass Ernteschäden erwartet werden. In der kommenden Woche sollen sich die Wetterverhältnisse aber wieder bessern.
Das USDA meldete gestern, dass die US-Exporte von Sojabohnen mit 1,457 Mio. Tonnen in der vergangenen Woche selbst die obere Erwartung der Analysten überstieg. Man war von 1,1 bis 1,4 Mio. Tonnen ausgegangen.

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