01.
02.17
12:39

Brasiliens Maispreise für Exporte zu hoch

Anders als bei den Sojabohnen, bleiben die Verladungen von Mais aus Brasilien weit zurück. Derzeit liegen Schiffe vor Reede, die mit 207.200 Tonnen 88 % weniger als vor einem Jahr laden wollen.
Die Händler haben keine großen Maisvorräte, da sie im Vorjahr ihre Ernte zu hohen Preisen am lokalen Markt verkaufen konnten. Das hohe Preisniveau verhindert aktuell weitere Abschlüsse und die erste Ernte (Sommerernte) ist nicht so groß, als dass sie die Preise stark unter Druck setzen würde.
Experten erwarten, dass sich die Maisexporte aus Brasilien erst in der zweiten Hälfte des Vermarktungsjahres beschleunigen könnten. Wenn die zweite Ernte (Winterernte) verfügbar ist.

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