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07.20
07:24

Chinas Landwirtschaft lockt Bayer und BASF

Chinas Agrarbetriebe arbeiten größtenteils noch viel zu rückständig und unproduktiv. Obwohl der Anteil an Kooperativen und größeren Betrieben in den vergangenen Jahren gewachsen ist, sind laut Zahlen des chinesischen Agrarministeriums immer noch 98 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe kleine Bauernhöfe. Sie bewirtschaften landesweit 70 Prozent des Ackerlandes.
Chinas Regierung will das ändern. Im aktuellen Fünfjahresplan ist explizit die Rede davon, dass der Aufbau größerer Landwirtschaftsbetriebe und industrieller Anlagen gefördert werden soll. Damit das Land seine begrenzte Agrarfläche besser nutzen kann, ist auch ein technologischer Schub dringend notwendig. China will die Produktionsmethoden modernisieren und mehr IT in der Landwirtschaft nutzen.
Für die Ausrüster der Landwirtschaft sind das frohe Botschaften, allen voran für die führenden Entwickler von modernem Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Experten sehen in dem Land große Chancen auch für die deutschen Anbieter Bayer und BASF. „Asien und vor allem China wird der nächste große Wachstumsmarkt für die Agrarchemie“, erwartet Chemieexperte Markus Mayer von der Baader Bank
Quelle: Handelsblatt inside

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Hansa Terminhandel GmbH
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