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01.17
11:21

Chinas Maisproduktion 2016/17 sinkt um 4,1 % - Ag-Ministerium

China, der weltweit zweitgrößte Maiskonsument, wird in 2017 4,1 % weniger Mais produzieren und die Importe werden um 68,8 % zurückgehen. Das schätzt das Landwirtschaftsministerium in Peking.
Konkret heiß das, dass China in 2017 eine Maisernte von 215,3 Mio. Tonnen erwartet und in dieser Vermarktungsperiode eine Mio. Tonnen Mais importieren wird. In der vorherigen Saison wurden 3,2 Mio. Tonnen Mais importiert und 224,6 Mio. Tonnen Mais geerntet.
Die letzte Ernteschätzung lag noch 680.000 Tonnen niedriger aber die Anbaufläche und die Ertragsschätzungen wurden beide nach oben korrigiert. Seit Mitte 2016 veröffentlicht China auch einen monatlichen Report über Angebot und Nachfrage von Agrarrohstoffen ähnlich wie das USDA.
Peking schätzt die Sojabohnenernte des Landes auf 12,5 Mio. Tonnen, das sind 7,7 % mehr als im Vorjahr, so der aktuelle Bericht.
Die Produktion von Speiseölen steigt in 2016/17 um 60.000 Tonnen auf 25,85 Mio. Tonnen. Das liegt in erster Linie an besten Aussaatbedingungen für die Rapsbestände in China, die Produktion von chinesischem Rapssaat-Öl wird auf 5,6 Mio. Tonnen geschätzt. Darüber hinaus will China 5,65 Mio. Tonnen Speiseöle (hauptsächlich Palmöl) importieren.

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