27.
07.15
10:44

Chinas Rindfleischkonsum wächst um 2,2 % im Jahr

Die nach Forbes reichste Frau der Welt, die Australierin Gina Rinehart, hat in West Australien eine Rinderfarm gekauft und damit weiter in landwirtschaftliche Anlagen investiert. Die Großindustrielle hat hauptsächlich Investments im Bergbau und will jetzt offensichtlich von dem jüngsten Lebend-Vieh-Abkommen mit China profitieren.
Der Kauf der „Fossil Downs Cattle Station“ in der Kimberley-Region bringt Rinehart in den Besitz einer 400.000 Hektar Ackerland umfassenden Farm mit einer Rinderherde von 15.000 Tieren. Obwohl es nicht die größte Rinderfarm Australiens ist, so ist ihre Lage für den Export nach China von Bedeutung. Der Hafen Brome, einer der größten Häfen Australiens, ist 400 km entfernt. So könnte Rinehart von dem in der letzten Woche abgeschlossenen Deal zwischen Australien und China profitieren, der den ersten Export von lebenden Rindern zur Schlachtung in China besiegelt hat. Man rechnet in den nächsten Jahren mit einem Exportvolumen in Höhe von A$2 Mrd. p.a.
Chinas Rindfleischkonsum wächst derzeit um 2,2 % p.a., schneller als der Konsum von Schweine- oder Geflügelfleisch. Die Rabobank rechnet damit, dass im Jahr 2025 nur 80 % des Chinesischen Rindfleischkonsums aus heimischer Produktion erzeugt wird. Zurzeit sind es 85 %.

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