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09.20
04:54

Chinas Staatsbetriebe stocken ihre Sojabohnenvorräte auf

Die Kurse der CBoT-Sojabohnen geben heute Morgen zum ersten Mal seit 12 Handelstagen nach. Die Verluste bleiben aber überschaubar, da China weiterhin in großem Umfang kauft und Trockenheit die Erträge in den USA begrenzt.
Chinas staatliche Getreidehändler bevorraten sich und bilden nun größere Reserven. Nach Beobachtungen von Händlern in Singapur sei das der Hauptgrund für die gestiegenen Preise.
Das gilt auch wohl für den massiven Zukauf von anderen Agrarrohstoffen, die China aktuell hauptsächlich in den USA bezieht, um das im Januar abgeschlossene Handelsabkommen zu erfüllen.
In den USA sind die Ratings der Mais- und Sojabohnen-Feldbestände in der letzten Woche jeweils um 1% zurückgegangen. Die Sojabohnen-Feldbestände werden nur noch zu 65% in die Top-Kategorie „good-to-exzellent“ eingestuft. Analysten hatten eine noch schlechtere Bewertung erwartet.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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