22.
10.20
14:20

Deutsches Schweinefleisch verdrängt Konkurrenzangebot aus der EU

Deutsche Fleischverarbeiter senden ihre Produkte, die ursprünglich für Käufer in Asien vorgesehen waren, jetzt an Supermärkte in Europa. China, Süd-Korea und Japan lehnen den Bezug deutscher Fleischlieferungen ab, nachdem am 10. September in Wildschweinbeständen in Brandenburg das Afrikanische Schweinefieber (ASF) gefunden wurde.
Danach sanken die Preise für Schlachtschweine um 14% unmittelbar, konnten sich seither aber auf dem Niveau von1,27 €/kg SG halten. Die Tierseuche ASF hat die Schweinebestände auf der ganzen Welt dezimiert.
Deutsches Schweinefleisch ist nun auf den Absatz in Europa angewiesen und ersetzt nun Lieferungen aus Spanien, Dänemark und den Niederlanden in den Supermärkten. Diese Länder können seither aber viel mehr Fleisch nach China absetzen.
Die Handelsspannen deutscher Fleischverarbeiter haben sich seither verschlechtert, da man hierzulande nicht alle Produkte wie Ohren, Pfoten und Schwänze absetzen kann, die Käufer in China bevorzugen.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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