08.
08.14
16:14

Die Türkei und Lateinamerika wollen von Russlands Importbann profitieren

Russland hatte sich zu dem weitaus größten Konsumenten europäischen Obst und Gemüses und dem zweitgrößten Geflügelkonsumenten der USA entwickelt. Außerdem importierte Russland Unmengen an Fleisch, Fisch und Milchprodukten. Der Handelsbann unter anderem gegen die EU und die USA ermöglicht anderen Lieferanten den Einstieg in diesen gigantischen Markt.
Die Türkei bekräftigte bereits seine Bereitschaft, das bisherige Liefervolumen an Obst- und Gemüse um 100 % zu steigern. Brasilien und Peru sind bereit, mehr Fleisch zu liefern; Brasilien und Chile werden mehr Milch- Milchprodukte bereitstellen. Ecuador will Meeresfrüchte liefern und Peru und Chile liefern mehr Fisch.
Nach dem Ende der Sowjetunion wurden überall in Russland Supermärkte nach westlichem Muster gebaut und auch von westlichen Unternehmen mit Produkten bestückt. Im letzten Jahr gaben die Russen 25,2 Mrd. USD für Lebensmittel aus, die nun auf der Bann-Liste stehen.

Rückrufservice
Beschreiben Sie bitte Ihr Anliegen, damit wir uns auf den Rückruf vorbereiten können.
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein, dass die von mir angegebenen Daten inklusive der Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung meiner Anfrage genutzt und nicht ohne Einwilligung weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Jetzt registrieren

Jetzt registrieren und ZMP Live+ 14 Tage kostenlos testen!
  • Dauerhaft kostenfrei
  • Keine Zahlungsinformationen erforderlich