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08.18
07:32

Die Währungskrise greift um sich

Die Währungskrise in der Türkei schlägt an den Börsen hohe Wellen und wird auch für andere Schwellenländer immer gefährlicher, obwohl es bislang immer hieß, die Ansteckungsgefahr für andere Länder sei gering. Nach dem Absturz der türkischen Lira in den vergangenen Wochen erlitt nun der Peso in Argentinien den größten Kurssturz seit drei Jahren. Selbst die Erhöhung des Leitzinses auf 15 Prozent konnte den Absturz nicht bremsen. Der Kursrutsch zog auch den Rand in Südafrika und die indische Rupie mit nach unten. Es trifft vor allem die Länder, die unter einem steigenden Dollar leiden.
Quelle: Handelsblatt Finance Today

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