14.
07.23
09:09

DRV verändert Rapsprognose kaum

Freundlich schlossen die Rapskontrakte den vorletzten Handelstag der neuen Woche ab. Mit einem Zuwachs von 10,25 Euro/t ging es für den meistgehandelten November-Kontrakt auf 481,25 Euro/t. Die reduzierten Ertragsprognosen im WASDE-Report am Mittwoch gaben auch gestern Unterstützung. Auch wenn sich auf globaler Sicht kaum etwas verändert hat, sorgt die Prognose für Unterstützung. Leicht nach unten angepasst hat der Deutsche Raiffeisenverband seine Rapsprognose für diesjährige Rapsernte. In Den 16 Bundesländern sollen zusammen 4,141 Mio. Tonnen Raps eingefahren werden, in der Juni-Schätzung. Auf Sicht der einzelnen Bundesländer zeigen sich heterogene Entwicklungen. Während die Hektarerträge in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern angehoben wurden, bleiben in Niedersachsen und NRW die Prognosen unverändert zur Juni-Schätzung. Reduziert wurden die Erträge beispielsweise in Hessen, Rheinland-Pfalz und in Sachsen sowie in Schleswig-Holstein. In Kanada hat sich an den Wetteraussichten nichts geändert. Dürresorgen und damit verbundene Bestandsschäden sind weiterhin Thema bei den Marktteilnehmern. Entsprechend legte auch Canola gestern zu und überwand im November-Kontrakt die Marke von 800-Can-Dollar.

Quelle
VR AGRICULTURAL
Rückrufservice
Beschreiben Sie bitte Ihr Anliegen, damit wir uns auf den Rückruf vorbereiten können.
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein, dass die von mir angegebenen Daten inklusive der Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung meiner Anfrage genutzt und nicht ohne Einwilligung weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Jetzt registrieren

Jetzt registrieren und ZMP Live+ 14 Tage kostenlos testen!
  • Dauerhaft kostenfrei
  • Keine Zahlungsinformationen erforderlich