31.
10.14
17:00

Ernteschätzer melden Bedenken über niedrige Proteinwerte der US-Sojabohnen an

Die riesigen Erträge in der US-Sojabohnenernte haben niedrige Proteinwerte zur Folge. Damit ist eine optimale Sojaschrot-Produktion schwierig. Die zurzeit vorherrschende Angebotszurückhaltung verschärft sich dadurch noch weiter. Die Bewertung der neuen Ernte reicht von „durchschnittliche“ bis „niedrige“ Eiweiß- und Ölgehalte. Ernteschätzer stellen eine größere Bandbreite als üblich fest.
Bestätigen sich die Beobachtungen, hätte die Ölmühlen höhere Transportkosten zu kalkulieren, denn die passenden Angebote müssen aus einem weiteren Radius zusammengestellt werden und die Produktion würde langsamer vorstatten gehen. Beides treibt die Kosten der Ölmüller.
Ein Großteil der Sojabohnenernte lagert aber noch auf den Farmen, denn die Preise waren zu Beginn der Ernte so niedrig, dass zunächst die leeren Scheunen gefüllt wurden.
Der Standard von 47,5 % Protein kann im Sojaschrot möglicherweise vielfach nicht eingehalten werden.

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