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FranceAgriMer hebt Exportschätzung für Weizen an

FranceAgriMer hebt seine Schätzung für die 2018/19 Weichweizenausfuhren aus Frankreich in Drittländer an. Es wird trotzdem weniger ausgeführt als im Vorjahr.
In seinem Monatsbericht über Angebot und Nachfrage nach französischen Agrargütern, heißt es heute, dass Weichweizen in Nicht-EU-Staaten auf 8,75 Mio. Tonnen kommen kann, im letzten Monatsbericht wurden noch 8,5 Mio. Tonnen erwartet. In 2017/18 wurden 8,1 Mio. Tonnen ausgeführt.
Die Schätzungen zu Weizenausfuhren Frankreichs in andere EU-Staaten wurden heute von 8,1 auf 7,9 Mio. Tonnen gesenkt. Damit wird in dieser Saison wieder mehr Weizen in Drittländer verladen.
Im September war Algerien wieder der stärkste Absatzmarkt für Frankreichs Weizen, wo man auch wieder einen größeren Marktanteil für sich verbuchen konnte. Einige Händler fürchten aber, dass der Absatz dorthin sinken könnte.
Zum Ende der Saison 2018/19 am 30. Juni 2019 könnte Frankreich dann noch 2,4 Mio. Tonnen Weizen als Endbestände ausweisen.
Die Maisendbestände wären dann nur noch 2 Mio. Tonnen nach 2,5 Mio. Tonnen in diesem Jahr. Die Maisernte wurde inzwischen kleiner geschätzt und es wird wohl mehr Mais im Inland in den Futtermischungen eingesetzt. Das geht zulasten von Weizen und Gerste.

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