18.
12.23
09:22

Gemischte Vorzeichen im Sojahandel

Am Sojamarkt zeigte sich am Freitag keine ganz einheitliche Entwicklung. Der Frontmonat konnten leicht zulegen, die Folgekontrakte trugen zumeist rote Vorzeichen. Insgesamt ziehen sich viele Händler vor den Weihnachtsfeiertagen zurück und stellen ihre Positionen glatt. Belastend wirken weiterhin die verbesserten Wetterbedingungen in Brasilien. Am Wochenende konnten viele Regionen von ergiebigen Niederschlägen profitieren. Einige Wettermodelle gehen aber schon bald von einer neuen Hitzewelle aus. Die Bohnen in Brasilien kommen insbesondere im Januar und im Februar in eine wichtige Wachstumsphase. Auch in Argentinien sind die Farmer mit den Anbaubedingungen zufrieden. Mehr als 90 Prozent der bereits bestellten Flächen werden in einem guten oder sehr guten Zustand bewertet. Die Aussaat ist auf fast 60 Prozent der geplanten Fläche von 17,3 Mio. Hektar erfolgt. Sojaschrot konnte im Frontmonat leicht zulegen und Sojaöl ging ebenfalls mit grünen Vorzeichen aus dem Handel. Am achten Handelstag in Folge verkündete das USDA einen Flash-Sale über 134.000 Tonnen an China sowie einen über 447.500 Tonnen an einen unbekannten Abnehmer.

Quelle
VR AGRICULTURE
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