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07.15
08:50

Getreidemail

Uneinheitlich schlossen gestern die Weizennotierungen den Handel in Chicago. Während die hinteren Termine leichte Gewinne verzeichneten, mussten die vorderenTermine erneut Kursverluste hinnehmen. Die zügig voranschreitende US-Weizenernte sowie die schwache Exportnachfrage nach US-Weizen und der schwächere US-Kassamarkt belasteten den Handel. Der US-Dollar handelte fester, nachdem die Chefin der US-Notenbank Fed eine Zinserhöhung bereits für September in Aussicht gestellt hat. Institutionelle Anleger reduzierten ihren Bestand an Netto-Long-Positionen um 3.000 CBoT Weizenkontrakte. Die elektronische Nachtbörse handelt heute Morgen auf fast unverändertem Niveau.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den negativen Vorgaben aus Übersee und die Kurse gaben auf allen Terminen moderat nach. Kursstützend wirkte der festere US-Dollar zum Euro. Eine neue Hitzewelle, die diese Woche und zu Beginn kommender Woche Teile Frankreichs errreichen soll, hat Händlern zufolge nur noch wenig Einfluss auf die dortigen Weizenbestände.

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