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10.16
08:33

Getreidemail

Technische Verkäufe sowie Verluste beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit deutlichen Abschlägen schließen. Das USDA erhöhte gestern seine Prognose der US-Weizenendbestände 2016/17 auf 1,138 Mrd. Bushel. Sie liegt damit über der Schätzung des Vormonats (1,100 Mrd. Bushel), ist aber niedriger, als die durchschnittliche Erwartung (1,153 Mrd. Bushel). Die Schätzung der Welt-Weizenendbestände wurde von 249,07 Mio.Tonnen auf 248,37 Mio.Tonnen reduziert. Analysten erwarteten ein Volumen von durchschnittlich 249,72 Mio. Tonnen. Fondsgesellschaften erhöhten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen um 5.000 Lots SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen fester.
An der Euronext in Paris stemmten sich die Weizenfutures gegen die negativen Vorgaben aus Übersee und legten auf allen Terminen zu. Dabei half auch der schwache Euro, der bereits den dritten Tag in Folge mit Verlusten schloss. In Hamburg blieben die Prämien für Standardweizen mit 12% Proteingehalt Lieferung Oktober unverändert bei €2,00 über Euronext Dezember 16. Händler erwarten mit Spannung das Ergebnis der Ausschreibung für den Algerien-Tender.

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