23.
12.16
08:26

Getreidemail

Die Weizennotierungen in Chicago handelten gestern den vierten Tag in Folge mit Verlusten und sanken auf den tiefsten Stand seit drei Wochen. Positionierungen zum Jahresende, technische Verkäufe, die weltweit gute Versorgungslage mit Weizen sowie schwache US-Exporte setzten den Markt unter Druck. Die wöchentlichen US-Export-Sales lagen mit nur 297.800 Tonnen US-Weizen unter den Markterwartungen von 300.000 - 500.000 Tonnen. Zur Stunde handelt die e-CBoT mit leichten Aufschlägen. An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures der alten Ernte 2016 den negativen Vorgaben aus Übersee und gaben nach. Die Termine der neuen Ernte 2017 schlossen uneinheitlich. Europäische Händler meldeten für die Woche bis zum 20.12.16 Exportgeschäfte in einem Volumen von 770.000 Tonnen Weichweizen. Damit stiegen die Weichweizenexporte im laufenden Vermarktungsjahr 2016/17 auf 11,9 Mio. Tonnen. Zusammen mit Weizenmehl, Durum und Durum-Schrot summierten sich die Exporte auf 13,10 Mio. Tonnen versus 13,05 Mio. Tonnen im Vermarktungsjahr 2015/16. In Hamburg blieben die Prämien für Standardweizen mit 12% Proteingehalt Lieferung Januar unverändert bei € 4,00 über Euronext März 17. Der Euro handelte gestern den zweiten Tag in Folge mit leichten Gewinnen.

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