06.
01.17
08:24

Getreidemail

Der schwächere US-Dollar, Meldungen über trockene Wetterbedingungen und ein bevorstehender Kälteeinbruch u.a. in maßgeblichen US-Winterweizenanbauregionen, Shorteindeckungen von Fondsgesellschaften sowie technische Käufe ließen gestern die Weizennotierungen in Chicago mit guten Aufschlägen schließen. Institutionelle Anleger reduzierten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen um 3.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt zur Stunde nahezu unverändert. An der Euronext in Paris handelten die Weizenfutures in einer engen Spanne und schlossen unverändert bis minimal fester. Der festere Euro und charttechnische Widerstände verhinderten einen stärkeren Anstieg. Europäische Händler meldeten für den Zeitraum vom 21.12.16 bis zum 03.01.17 Exportgeschäfte in einem Volumen von 967.000 Tonnen Weichweizen. Im laufenden Vermarktungsjahr 2016/17 stiegen die Exporte damit auf 12,87 Mio. Tonnen. Zusammen mit Weizenmehl, Durum und Durum-Schrot summierten sich die Exporte auf 14,15 Mio. Tonnen versus 13,89 Mio. Tonnen im Vermarktungsjahr 2015/16. Algerien kaufte Schätzungen zufolge 475.000 Tonnen Weizen zu Preisen zwischen $198 und $202/Tonne c&f. Darunter Herkünfte aus der EU (incl. Frankreich, Deutschand) und Argentinien.

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