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01.17
08:33

Getreidemail

Ein Exportgeschaft über US-Weizen, der schwächere US-Dollar sowie mögliche Ernteeinbußen aufgrund frostiger und trockener Wetterbedingungen in maßgeblichen Winterweizenanbauregionen in den Vereinigten Staaten und in Osteuropa sorgten gestern bei den Weizennotierungen in Chicago für Aufschläge. Private US-Exporteure berichteten gestern von einem Verkauf von 120.000 Tonnen HRW-Weizen für die Lieferung in 2016/17 an eine unbekannte Destination. Die wöchtenlichen US-Export-Inspections lagen mit 260.555 Tonnen Weizen unter den Markterwartungen von 300.000 - 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger reduzierten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen um 3.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse minimal schwächer.
An der Euronext in Paris schlossen die Weizenfutures aufgrund des stärkeren Euro und chart-technischer Widerstände mit leichten Verlusten, nachdem der Frontmonat März im Handelsverlauf mit einem Kurs von € 172/Tonne den höchsten Stand seit Ende Oktober erreichte.
In Hamburg stiegen die Prämien für Standardweizen mit 12% Proteingehalt Lieferung Januar auf € 5,00 über Euronext März 17.

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