23.
01.17
08:30

Getreidemail

Technische Käufe, festere Maisnotierungen und der schwächere US-Dollar ließen die Weizennotierungen am Freitag in Chicago mit leichten Aufschlägen schließen. Im Wochenvergleich stiegen die Weizennotierungen um 0,5%. Institutionelle Anleger reduzierten ihren Bestand an Netto-Short-Positionen um 2.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Die wöchentlichen US-Weizenexporte enttäuschten. Sie lagen für das Vermarktungsjahr 2016/17 bei 242.500 Tonnen Weizen. Analysten erwarteten Exporte in einer Spanne von 250.000 - 450.000 Tonnen. Zur Stunde handelt die eCBoT uneinheitlich. An der Euronext in Paris schlossen die Termine der alten Ernte unverändert bis leicht fester, die Termine der neuen Ernte hingegen schlossen mit Verlusten. Ägyptens GASC kaufte 60.000 Tonnen Weizen ukrainischer Herkunft zum Preis von $201,04/Tonne c&f. Russischer Weizen war zu teuer, US-Weizen wurde gar nicht erst angeboten. In Hamburg stiegen die Prämien für Standardweizen mit 12% Proteingehalt Lieferung Januar auf € 4,00 über Euronext März 17. Die Schwäche des Euro und eine gute Nachfrage der Importeure wie Algerien sorgen dafür, dass die geringeren Überschüsse aus der EU gut abfließen. Wechselkurse und logistische Herausforderungen begrenzen den Wettbewerb mit den USA und Russland.

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