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08.18
06:29

Getreidemail

Auf nahezu unverändertem Niveau beendeten gesten die Weizenfutures in Chicago den Handelstag. Technische Käufe nach sechs Sitzungen in Folge mit Verlusten sorgten zunächst für Unterstützung. Negative Vorgaben vom Soja- und Maiskomplex belasteten jedoch später die Notierungen. Ägyptens GASC meldete den Kauf von 350.000 Tonnen Weizen für den Lieferzeitraum 11.-20. Oktober. 290.000 Tonnen Weizen wurden in Russland gekauft und 60.000 Tonnen in der Ukraine. Für die kommende Winterweizenaussaat planen US-Landwirte einen Anstieg der Anbaufläche um 2,6% auf 33,6 Mio. Acres. Die gesamte Weizenanbaufläche 2019 könnte um 1% auf 48,3 Mio. Acres steigen. Zur Stunde handelt die eCBoT moderat fester. An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures die Anfangsgewinne nicht halten und schlossen mit Verlusten. Nur der auslaufende Frontmonat September konnte sich behaupten. Das Agrarberatungsunternehmen IKAR reduzierte seine Prognose der russischen Weizenproduktion von 70,8 Mio. Tonnen auf 69,6 Mio. Tonnen. Die Prognose der Weizenexporte im Vermarktungsjahr 2018/19 blieb unverändert bei 32,5 Mio. Tonnen. Indiens Bauern haben 2018 mit 99,7 Mio. Tonnen Weizen eine Rekordernte eingebracht (Vj.: 98,61 Mio. Tonnen).

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