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09.18
04:03

Getreidemail

Bedenken aufgrund der kleinere weltweiten Weizenernte und technische Käufe sorgten bei den Weizenfutures in Chicago gestern für kräftige Aufschläge. Australiens ABARES senkte seine Prognose der Weizenproduktion 2018 von 21,9 Mio. Tonnen (Juni-Prognose) auf 19,1 Mio. Tonnen. Die wöchentlichen US-Export-Inspections lagen mit 429.081 Tonnen im Rahmen der Markterwartungen von 300.000 - 500.000 Tonnen. Institutionelle Anleger kauften gestern 5.500 Lots CBoT SRW-Weizen. Zur Stunde handelt die eCBoT moderat fester.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den positiven Vorgaben aus Übersee und erholten sich von dem jüngste 6-Wochen-Tief . Der Dezember 18-Kontrakt legte über 2,2% zu und schloss wieder über der 200 Euro-Marke. Per 9. September 2018 erreichten die EU-Weichweizenexporte im laufeden Wirtschaftsjahr 2018/19 ein Volumen von 2,7 Mio. Tonnen. Im Vergleich zum Vorjahr (gleicher Zeitraum) ist das ein Rückgang um 41%. Die Exportpreise für Weizen in Russland sind in der vergangenen Woche im Zuge des schwächeren Rubels und der sinkenden CBoT Weizenkurse gefallen. Schwarzmeer-Weizen mit 12,5% Protein kostete Ende letzter Woche laut IKAR $215,00/Tonne FOB. Das ist ein Rückgang um $10 zur Vorwoche.

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