02.
10.18
06:42

Getreidemail

Deutliche Kurssteigerungen beim Soja- und Maiskomplex, positive Vorgaben vom Kansas-City- und Minneapolisweizen sowie das neue NAFTA-Abkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit moderaten Aufschlägen schließen. Institutionelle Anleger kauften gestern 1.500 Lots CBoT SRW-Weizen.
Die e-CBoT handelt den US-Weizen heute Morgen fester.
An der Euronext in Paris konnten sich die Weizenfutures, aufgrund der positiven Vorgaben aus Übersee, von ihren deutlichen Tagesverlusten erholen und schlossen nur leicht schwächer bis unverändert. Die Stimmung war wegen dem bärischen USDA-Report am Freitag gestern fast den ganzen Handelstag über negativ. Zusätzlicher Druck kommt auf, weil Russland sich massiv bemüht, nach Algerien billigen Weizen zu liefern und damit Frankreich Konkurrenz machen könnte. Algerien ist der bedeutendste Drittlandsmarkt für französischen Weizen. Für einge Händler ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann Russland den Preiskampf eröffnet. Die Nachfrage nach deutschem Weizen ist zurzeit schwach, die Prämien liegen 2,5 €/to über dem Matif Dezember-18-Termin.

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