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10.18
06:46

Getreidemail

Technische Verkäufe sowie eine schwache Nachfrage nach US-Weizen am Weltmarkt brachten den Weiznnotierungen gestern in Chicago Verluste bei. Negative Vorgaben vom Kansas-City- und Minneapolisweizen und ein deutlich gestiegener US-Dollar übten zudem Druck aus. Institutionelle Anleger verkauften gestern 3.500 Lots CBoT SRW-Weizen.
Die elektronische Nachtbörse handelt heute Morgen moderat fester.
An der Euronext in Paris stemmten sich die Weizenfutures gegen die negativen Vorgaben aus Übersee und legten auf allen Terminen zu. Das lag daran, dass der russische Pflanzengesundheitsdienst möglicherweise ca. 30 Verladestationen in der Exportregion am Schwarzen Meer vorübergehend schließen könnte. Die Silobetreiber halten nicht die geforderten Hygienevorschriften ein. Internationale Käufer hatten sich bereits massiv beschwert. Regionale Behördenvertreter dementieren die Absicht, die Exporte über diesen Weg zu beschränken.
Am Pariser Matif hielt die psychologisch wichtige 200-Euro-Grenze stand. Ein schwächerer Euro-Wechselkurs hilft dabei.

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