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06:08

Getreidemail

Positionierungen vor dem heutigen USDA-Report, Verluste beim Soja- und Maiskomplex sowie negative Vorgaben vom Kansas-City- und Minneapolisweizen ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit Verlusten schließen. Heute um 18:00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht das USDA seinen Oktober-Report über Angebot und Nachfrage sowie die Vorräte in den USA und der Welt. Institutionelle Anleger verkauften gestern ca. 3.000 Lots CBoT SRW-Weizen.
Die e-CBoT handelt heute Morgen leicht schwächer.
Auch an der Euronext in Paris notierten Weizenfutures auf allen Terminen schwächer. Druck übten der gestiegene Eurowechselkurs und fallende Rohölnotierungen aus. Der Handel in Paris war insgesamt aber dünn. FranceAgriMer hob gestern seine Exportprognose für Franzosenweizen auf 8,5 Mio. Tonnen in Drittländer an. Nachdem Russland schon viel Weizen ausgeführt hat, steigen jetzt die Chancen für Exporte aus der EU. Die Fachleute der Agentur glauben nicht daran, dass Russland den algerischen Markt erobern wird und das Feld den Franzosen streitig machen kann. Die Futtermischer setzen in dieser Saison wohl mehr günstigen Mais ein, weil Weizen und Gerste besser exportiert werden kann. Ein erstes Schiff mit Maisimporten kömmt nächste Woche in Dünkirchen an.

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