12.
10.18
06:20

Getreidemail

Die Weizennotierungen in Chicago waren gestern das schwächste Glied im Agrarkomplex. Höher als erwartete US-Endbestände, aufgrund von niedrigeren Exporterwartungen, belasteten den Markt. Das USDA schätzte die US-Weizen-Endbestände 2018/19 gestern auf 26,018 Mio.to, Analysten erwarteten im Durchschnitt Endbestände von 25,855 Mio.to. Die weltweiten Endbestände 2018/2019 liegen unter den Markterwartungen, bei nun 260,18 Mio.to. Erwartet waren 262,41 Mio.to. Institutionelle Anleger verkauften gestern ca. 5.000 Lots CBoT SRW-Weizen.
Zur Stunde handelt die elektronische Nachtbörse 2 Ct/bu fester.
An der Euronext in Paris konnten die Weizenfutures noch von den Anfangsgewinnen aus Übersee profitieren und schlossen auf allen Terminen mit leichten Aufschlägen. Die schwächere USDA-Welt-Bestandsschätzung beim Weizen wird auf kleinere Ernten in Russland und Australien zurückgeführt. Außerdem profitierten die Pariser Weizenfutures von nicht ganz so hohen Erträgen beim US-Mais, was den Markt gestern überraschte. Der Bericht wird als neutral bis bullisch eingestuft. Die Weizenbestände der Welt sind weiterhin hoch. Ein festerer Euro-Wechselkurs begrenzt den Kursanstieg.

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