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Getreidemail

Kurssteigerungen beim Soja- und Maiskomplex sowie positive Vorgaben vom Kansas-City- und Minneapolisweizen ließen die Weizennotierungen am Freitag in Chicago mit leichten Aufschlägen schließen. Der feste US-Dollar verhinderte allerdings höhere Gewinne. Um 0,7% im Vergleich zur Vorwoche legte der Frontmonat Dezember in der vergangenen Woche zu, das war der erste Wochengewinn seit vier Wochen. Institutionelle Anleger kauften ca. 2.000 Lots CBoT SRW-Weizen. Die eCBoT handelt heute Morgen moderat fester. Einen vergleichsweise ruhigen Handelstag verlebten die Weizenfutures an der Euronext in Paris, die auf nahezu unverändertem Nieveau schlossen. Die abgelaufene Woche zeichnete sich aus durch eine hohe Volatilität und relativ schwachen Umsätzen aufgrund diverser Feiertage in mehreren europäischen Ländern incl. Frankreich und Deutschland. Am Kassamarkt in Hamburg blieben die Offerten für Weizen mit 12% Protein zur Lieferung im November aufgrund der schwachen Nachfrage unverändert bei 3 Euro über Paris Dezember 18. Offerten für Futterweizen in Südoldenburg zur Lieferung im November/Dezember liegen weiterhin deutlich höher bei 215 Euro. Händler spekulieren weiter darüber, wann Russlands hohes Exporttempo nachlässt und die Nachfrage zu Gunsten von Weizen aus Westeuropa anzieht.

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