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11.18
07:01

Getreidemail

Eine schwache Nachfrage nach US-Weizen am Exportmarkt sowie der stärkere US-Dollar ließen die Weizennotierungen am Freitag in Chicago mit Verlusten schließen. Institutionelle Anleger verkauften ca. 6.500 Lots CBoT SRW-Weizen.
Die elektronische Nachtbörse handelt heute Morgen fester.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den negativen Vorgaben aus Übersee und schlossen auf allen Terminen mit leichten Verlusten. Der schwache Euro gegenüber dem US-Dollar kommt dem Matif-Weizen entgegen und verhindert höhere Verluste. Die Händler in Europa warten darauf, bald mehr Weizen exportieren zu können, dabei hilft der feste Dollar ein wenig. Die Weizenexporte aus der EU sind um 24 % unter dem Niveau des Vorjahres, nun hofft man, dass Russland weniger offensiv anbietet. Letzte Woche wurde ein Schiff mit 60.000 Tonnen deutschem Weizen für Saudi Arabien beladen, insgesamt waren die Ausfuhren bisher aber extrem unbefriedigend. Wenn Russland erst ausverkauft ist, sollte mehr Geschäft kommen. Das könnte im Q1/2019 der Fall sein. Standard-Weizen mit 12% Protein hat in Hamburg eine Prämie von 3 €/to über dem Matif-Dember-18-Terminkontrakt.

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