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11.18
07:38

Getreidemail

Gewinnmitnahmen nach den Zugewinnen vom Vortag, der starke Wechselkurs des US-Dollar sowie kräftige Verluste bei den Rohölnotierungen ließen die Weizenfutures gestern in Chicago mit deutlichen Abschlägen schließen. Die wöchentlichen US-Export-Inspections lagen mit 342.147 Tonnen Weizen im Rahmen der Markterwartungen von 300.000 - 500.0000 Tonnen. Der Zustand der Winterweizenaussaat hat sich zur Vorwoche verbessert. Das USDA bewertet derzeit 54% der Bestände mit dem Top-Rating "gut bis exzellent" (Vorwoche 51%). Institutionelle Anleger verkauften gestern ca. 6.500 Lots CBoT SRW-Weizen.
Die eCBoT handelt zur Stunde fast unverändert.
An der Euronext in Paris konnten sich die Weizenfutures trotz der schwachen Vorgaben aus Übersee recht gut halten und schlossen unverändert bis leicht schwächer. Der schwache Euro gegenüber dem US-Dollar, der die Wettbewerbsfähigkeit von Weizen aus dem Euroraum auf dem Weltmarkt verbessert, verhinderte deutlichere Verluste. Die Weizenexporte im laufenden Vermarktungsjahr 2018/19 erreichten per 11. November 5,9 Mio. Tonnen. Im Vorjahresvergleich ist das ein Rückgang um 24%.
 

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