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07.20
06:17

Getreidemail

Am Freitag gaben die CBoT-Weizenkurse erneut nach und entfernen sich damit von ihrem Dreimonats-Hoch, das noch am vergangenen Mittwoch gehandelt wurde. Zur Stunde handelt der CBoT-Weizen erneut geringfügig schwächer. Der globale Weizenmarkt wurde von Käufen aus China gestützt. Außerdem gibt es Unsicherheiten über die Ernten in Europa und dem Schwarzmeerraum. Analysten warnen, dass die jüngsten hohen Preise den Weizen aus den USA und Frankreich als nicht mehr konkurrenzfähig erscheinen lassen. Und so gaben auch die Kurse des Maif-Weizenfuures am Freitag um einen Euro/to nach. In Frankreich kommt die Getreideernte inzwischen sehr zügig voran. FranceAgriMer meldete am Freitag, dass bereits knapp die Hälfte der Weizenflächen abgeerntet seien.
Exporteure kauften in Polen neuerntigen Weizen mit 12,5% Protein zur Lieferung im August/September für umgerechnet 174 €/to. Dort verzögert sich die Ernte allerdings um eine Woche bis 14 Tage, berichten Händler vor Ort. Die ersten Schläge Wintergerste in Westpolen zeigen mit 8-10 to/ha hervorragende Erträge. Üblich waren bisher 6-7 to/ha.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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