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10.20
06:31

Getreidemail

Die Kurse der CBoT-Weizenfutures schwächeln, weil der Wechselkurs des US-Dollar fester notiert. Die Verluste bleiben aber überschaubar, da die Trockenheit in den Great Plains der USA und in der Schwarzmeerregion die Vegetation hemmt. Zur Stunde geben die Weizenkurse in Chicago weiter leicht nach.
Im Pariser Matif stiegen die Weizenkurse im Frontmonat Dezember-20 auf ein neues Kontrakthoch. Man erwartet, dass die Erträge der kommenden Ernte in den USA und der Schwarzmeerregion kleiner ausfallen. Außerdem warten Händler noch immer auf das Ergebnis eines Algerien-Tenders. Russische und ukrainische Exportpreise waren in der letzten Woche erneut gestiegen, weil die Bauern dort ihren Weizen zu den aktuellen Preise nicht verkaufen wollen. Erstmals darf auch Weizen aus dem Schwarzmeerraum in Algerien angeboten werden. Unter den möglichen Lieferanten sind Polen, Frankreich und Deutschland. Aber auch in Polen waren die Kassapreise zuletzt im Aufwind, da bereits in den Wochen zuvor einige internationale Aufträge eingingen. Offerten aus der Landwirtschaft sind dünn, da die Bauern derzeit mit der Maisernte beschäftigt sind und man zudem auf weiter steigende Preise hofft.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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