27.
10.20
07:42

Getreidemail

Verbesserte Wetterbedingungen in den US-Weizenanbaugebieten und dem Schwarzmeerraum ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit Verlusten schließen. In den US-Plains, in denen Hard-Red-Winterweizen angebaut wird, verbesserten Regen und Schnee die Wachstumsbedingungen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 9.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Heute Morgen handelt die elektronische Nachtbörse unverändert bis moderat fester.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den negativen Vorgaben aus Übersee und gaben auf allen Terminen nach. Die Weizenexportpreise in Russland sind in der vergangenen Woche zum vierten Mal in Folge gestiegen. Russischer Weizen mit einem Proteingehalt von 12,5% zur Lieferung im November lag Ende letzter Woche auf Basis FOB bei $257/Tonne (+$6), meldet IKAR. In Deutschland stützt der anhaltende Exportoptimismus den Markt mit einem lebhaften Ladeprogramm in deutschen Häfen, das voraussichtlich bis November andauern wird. Der EU-Ernteüberwachungsdienst MARS hat seine Ertragsprognose für alle Sommerkulturen gekürzt. Das erst zu trockene und dann zu nasse Wetter in der EU hat die Feldarbeit in den letzten Wochen behindert.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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