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10.20
07:37

Getreidemail

Schwache Finanzmärkte in Folge der sich verschärfenden Covid-19-Pandemie, verbesserte Wetterbedingungen in einigen bedeutenden Weizenanbauländern sowie kräftige Verluste beim Soja- und Maiskomplex ließen die Weizennotierungen gestern in Chicago mit Verlusten schließen. Heute um 14:30 Uhr veröffentlicht das USDA die wöchentlichen US-Export-Sales. Analysten erwarten Weizenexporte in einer Spanne von 200.000 - 700.000 Tonnen. Institutionelle Anleger verkauften gestern 6.500 Kontrakte CBoT SRW-Weizen. Die elektronische Nachtbörse handelt heute Morgen nahezu unverändert.
An der Euronext in Paris folgten die Weizenfutures den schwachen Vorgaben aus Übersee und gaben im Handelsverlauf auf allen Terminen nach. Zum Ende der Sitzung konnte sich der Markt jedoch etwas erholen und die Schlusskurse lagen über den Tagestiefstwerten. In Deutschland besteht weiterhin Optimismus, dass in den kommenden Wochen weitere Exportabkommen geschlossen werden, da die Preise bei konkurrierenden Exporteuren, insbesondere in Russland, hoch bleiben. "Russland ist immer noch sehr teuer und Deutschland, die baltischen Staaten und Polen könnten in den kommenden Wochen die Führung bei neuen Exportverkäufen übernehmen", sagte ein deutscher Händler.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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