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Gute Sojabohnennachfrage vermag die Kurse nicht zu stabilisieren

Die Kurse des CBoT-Sojabohnenfutures waren gestern auf ein Drei-Wochen-Tief gesunken, obwohl die Nachfrage aus China anhält.
Die hohe Exportaktivität von US-Bohnen nach China sollte den Markt eigentlich bullisch stimmen. China kauft mehr als 60 % aller am Weltmarkt angebotenen Sojabohnen; in den vergangenen Wochen kauften die Importeure fast ausschließlich in den USA.
US-Farmer haben ihre sehr große diesjährige Ernte inzwischen zu 97 % abgeschlossen. Da sich der Wechselkurs des US-Dollars in den letzten Tagen deutlich befestigt hat, werden die Exporte aus den USA am Weltmarkt aber teurer. In Südamerika, wo die Wirtschaft in einer Krise steckt und die Währungen unter Druck stehen, wächst unterdessen die nächste Ernte heran.

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