26.
07.18
12:57

HANSA Terminhandel – Ölsaaten-Mail

Inzwischen wird immer deutlicher, dass die Europäische Rapsernte aufgrund der widrigen Wetterbedingungen während der Vegetationszeit klein ausfällt. Den Ausschlag dafür geben die Bulgarien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Ungarn, Litauen, Polen, Schweden Rumänien und Deutschland.
Es hat lange gedauert, bis die Terminbörse Matif darauf reagiert hat. Zwei Monate lang dümpelten die Kurse um die Marke von 360 €/Tonnen herum. Am Mittwoch gab es dann einen deutlichen Kursanstieg. Trotzdem gibt es aus der Landwirtschaft oder der aufnehmenden Hand so gut wie kein Angebot, da die Getreideernte Vorrang hat.
Auch in den Sojabohnenmarkt am CBoT kommt seit gestern mehr Bewegung, denn Jean-Cleuade Juncker hat für die EU dem US-Präsidenten Donald Trump zugesagt, dass Europa mehr US-Sojabohnen abnehmen will, um seinen Handelsbilanzüberschuss abzubauen. Das hat bei den CBoT-Bohnen zu kräftigen Kurssteigerungen geführt.
Davon betroffen ist auch der Sojaschrot-Future. Sojaschrot wurde in der vergangenen Woche acht Euro/Tonnen billiger, was nach dem Anstieg des Sojakomplexes wohl schon wieder vorbei ist.

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