14.
08.20
12:31

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

Deutsche Ölmühlen haben ihre Gebote für sofort verfügbaren Raps ab Hof trotz rückläufiger Terminmarktkurse deutlich zurückgenommen. Grund dafür sind sehr preisgünstige Ware aus dem Baltikum und Schiffladungen aus der Ukraine, die mit 2-wöchiger Verspätung auf den Markt treffen. Zudem scheint die deutsche Rapsernte nun doch etwas besser auszufallen, als ursprünglich erwartet. Sowohl die Großhandelspreise als auch die Erzeugerpreise stehen unter Druck. Im Bundesdurchschnitt wurden zuletzt €361/Tonne gezahlt, das sind €5 weniger, als in der Vorwoche. Die Abgabebereitschaft ist aufgrund der rückläufigen Preise, aber auch in Erwartung einer immer noch kleinen Ernte, gering. Ob sich die Hoffnung der Erzeuger auf deutliche Preisaufschläge erfüllt, bleibt abzuwarten.
Am Rapsschrotmarkt war die Lage in dieser Woche ruhig und ausgeglichen. Der Bedarf der derzeit wenigen Käufer, die sporadisch Ware nachfragen, kann ohne Probleme gedeckt werden.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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