11.
09.20
10:28

HANSA Terminhandel – Ölsaatenmail

Am deutschen Rapsmarkt geht es dieser Tage sehr ruhig zu. Sowohl das Angebot als auch die Nachfrage sind gering. Die Ölmühlen verhalten sich sehr zurückhaltend, was auf eine bis zum Jahresende gute Abdeckung zurückzuführen ist. In den letzten Wochen haben sich die Verarbeiter aus Deutschland vor allem mit Importraps aus dem Baltikum und der Ukraine bevorratet. Die Preisvorstellung deutscher Rapserzeuger liegt vor dem Hintergrund der erneut unterdurchschnittlich kleinen Rapsernte und der angespannten Versorgungslage deutlich über der Preisvorstellung der Verarbeiter. Zumal ein Blick auf den Preisverlauf im vergangenen Jahr verrät, dass in den kommenden Wochen und Monaten noch reichlich Luft nach oben sein könnte. Im vergangenen Jahr stiegen die Preis Ende Oktober/Anfang November und erreichten Ende Januar fast 400 Euro. Nicht verwunderlich, dass die Erzeuger, die auf einen ähnlichen Preisverlauf spekulieren, ihre Ware größtenteils noch zurückhalten.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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