06.
11.20
10:57

HANSA Terminhandel - Ölsaatenmail

Die deutschen Rapsimporte aus dem Baltikum und der Ukraine laufen weiter auch hohem Niveau. Bisher ist nicht zu erkennen, dass der Importzustrom abreißt. Das ist bemerkenswert angesichts der deutlich geringeren Verfügbarkeit von Raps aus der Ukraine.
Deutsche Verarbeiter sichern sich ihre benötigten Mengen weiter mit Importraps. Raps aus Deutschland ist derzeit wenig gefragt. Allerdings sind Rapserzeuger auch nicht sonderlich interessiert, Ware zu vermarkten. Einige größere Partien wurden wohl im Oktober verkauft.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt befinden normalerweise noch etwa 1/3 bis ¼ der Ernte in Erzeugerhand. Diese Ware dient häufig als Spekulationsmasse auf Preissteigerungen. Die letzten Jahre haben aber gelehrt, dass sich Preissteigerungen trotz kräftiger Ernterückgänge nicht in jedem Fall eingestellt haben. An diese Erfahrung werden sich einige Erzeuger schmerzhaft erinnern. Möglicherweise ist die Vermarktung doch schon weiter fortschritten, als gedacht und es steht gar nicht mehr so viel Ware zur Vermarktung zur Verfügung. Erste Geschäftsabschlüsse für Rapskontrakte ex Ernte 2021 könnten dafür sprechen.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
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