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Hohe Kartoffelpreise bremsen Export

Das hohe Kursniveau bei Kartoffeln in West- und Mitteleuropa bremst den Export von Speisekartoffeln aus Holland, Frankreich und anderen Überschussregionen. Die Händler klagen über hohe Preise, kritische Qualitäten und schlechte Handelsspannen.
Am Markt für Verarbeitungsrohstoff gibt es wenig Veränderung. Die Fabriken verarbeiten bevorzugt Vertragskartoffeln, weil außer notleidenden Problempartien mit einem hohen Anteil von Schwimmern kaum freie Kartoffeln angeboten werden. Um zu retten, was zu retten ist, haben sich die meisten Fabriken darauf eingestellt, diese Partie mit hohem Aufwand aufzubereiten. Dafür zahlt man aber auch deutlich weniger, als für lagerfähige Partien notiert wird. Solche werden aber zurzeit kaum angeboten.
Mit Kolumbien (41.000 Tonnen Frittenimporte aus der EU p.a.), kommt neben Brasilien (220.000 Tonnen Frittenimporte aus der EU p.a.) ein weiteres Südamerikanisches Land hinzu, die auf EU-Fritten Strafzölle erheben. Die EU-Kommission legt vor einem WTO-Gericht dagegen Beschwerde ein.

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