21.
07.23
09:36

IGC erhöht globale Maisprognose

Eine weite Handelsspanne im Tagesverlauf und uneinheitliche Tendenzen in den Schlusskursen zeigen sich am Maismarkt. Insbesondere zu Beginn des Handelstages ging es für Mais im meistgehandelten November-Termin auf ein Tageshoch von 248,00 Euro/t. Zur Schlussglocke verblieb ein Kurs von 244,50 Euro/t und damit ein Tagesgewinn von 2 Euro/t. Spätere Termine zeigten sich bei deutlich weniger Umsätzen unverändert bis leicht schwächer. Die Sorge um die Pflanzenentwicklung ist höchst unterschiedlich in Europa. Während im Nord- und Osteuropa durchaus Niederschläge zu verbuchen sind und die Bodenfeuchtigkeit stimmt, leiden die Kulturen in Süd- und Südosteuropa unter der aktuellen Hitzewelle. Auch Süddeutschland ist davon betroffen. Der Internationale Getreiderat (IGC) hat gestern seine Prognose für die weltweite Maisernte um 9 Mio. Tonnen auf 1,2 Mrd. Tonnen erhöht. An der CBoT ging es für Mais südwärts. Gewinnmitnahmen nach dem starken Anstieg am Dienstag belasteten die Kursentwicklung. Zudem zeigten sich die Marktteilnehmer von den wöchentlichen Exportbuchungen über gerade einmal 236.000 Tonnen enttäuscht. Vorbörslich rutschen die Kontrakte in Chicago heute Morgen ebenfalls wieder in die Verlustzone.

Quelle
VR AGRICULTURAL
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