27.
01.17
10:22

Kältewelle in Russland gefährdet Winterweizenbestände

Eine Kältewelle in Russlands Süden könnte die dortigen Winterweizenbestände gefährden. Im Zeitraum von 27. Januar bis zum 4. Februar werden im Südwesten der Region Rostov und im Nordwesten der Region Krasnodar Temperaturen von Minus 8 bis Minus 17 Grad Celsius erwartet. Eine schützende Schneedecke ist in diesen Gebieten nicht vorhanden, so Dmitry Rylko vom Agrarberatungsunternehmen IKAR. Beide Regionen sind bedeutend für Russlands Weizenproduktion. In der Region Rostov wird mit Schäden auf einer Fläche von 400.000 – 500.000 Hektar gerechnet, in der Region Krasnodar sind 300.000 – 400.000 Hektar gefährdet.
Die Aussaat im Herbst vergangenen Jahres erfolgte in Russland auf einer Fläche von 17,4 Mio. Hektar, im Jahr davor waren es 16,3 Mio. Hektar.

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