20.
08.20
07:22

Maisanbau in Argentinien wird wegen Trockenheit eingeschränkt

In Argentinien wird die Maisanbaufläche für die Saison 2020/21 jetzt auf 6,2 Mio. Hektar geschätzt und damit 100.000 Hektar kleiner als im Vorjahr, als die Anbaufläche mit 6,3 Mio. Hektar ein historisches Hoch erreichte. Im Zentrum des argentinischen Maisgürtels ist es zu trocken, so die Experten der Buenos Aires Grains Exchange.
Argentinien ist der weltweit drittgrößte Maisexporteur. Dort sind seit Juni viel zu wenige Niederschläge gefallen. Die ungünstigen Witterungsbedingungen hatten bereits einen negativen Einfluss auf die Aussaat von Winterweizen.
In den südlichen und nördlichen Regionen im Getreidegürtel des Südamerikanischen Landes sind die Grundwasserreserven stark gesunken. Dadurch scheuen einige Farmer die Aussaat von Mais, wofür Anfang September die Feldarbeiten beginnen.
Für den gesamten September werden kaum Niederschläge erwartet, erst im Oktober könnte mehr kommen.

Quelle
Hansa Terminhandel GmbH
Rückrufservice
Beschreiben Sie bitte Ihr Anliegen, damit wir uns auf den Rückruf vorbereiten können.
Ja, ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und willige ein, dass die von mir angegebenen Daten inklusive der Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen elektronisch erhoben und gespeichert werden. Meine Daten werden dabei nur streng zweckgebunden zur Bearbeitung meiner Anfrage genutzt und nicht ohne Einwilligung weitergegeben. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Jetzt registrieren

Jetzt registrieren und ZMP Live+ 14 Tage kostenlos testen!
  • Dauerhaft kostenfrei
  • Keine Zahlungsinformationen erforderlich