24.
07.23
11:13

Maisernte in Argentinien nimmt Fahrt auf

In Paris an der Matif/Euronect leuchteten die Vorzeichen zum Börsenschluss am Freitag Rot. Mit bis zu zweistelligen Verlusten beendeten die Maiskontrakte den Handelstag. Auf der anderen Seite des Atlantiks ging es für die Maiskurse ebenfalls weiter Südwärts. Der bald auslaufende August verbuchte ein Verlust von 27,75 $ US-Cents/bushel und landete bei einem Settlement von 470 $ US-Cents/bushel. Nachdem in der vergangenen Woche vor allem die Hitzewelle und vorherrschende Dürre den Marktteilnehmer Sorgen bereitet hatte hat sich die Lage durch kleinere Niederschläge leicht entspannt. Knapp 55 % der Bestände leiden derzeit unter Hitze und Wassermangel. In den kommenden Tagen werden jedoch wieder bis 38 Grad in den wichtigen Anbaugebieten erwartet. Die argentinischen Erntearbeiten kommen derweil gut voran. Über die Hälfte der Flächen konnten bisher geerntet werden. Das entspricht einer Fläche von 7,1 Mio. Hektar (rund 66 %). Von den Experten der Getreidebörse in Buenos Aires wird mit einer Erntemenge von 34 Mio. Tonnen gerechnet.

Quelle
VR Agriculture
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