21.
02.24
09:42

Maiserwartungen für Brasilien nach unten korrigiert

In Folge der freundlichen Entwicklung beim Weizen konnten auch die Maispreise gestern zulegen. Der meistgehandelte Juni-Kontrakt konnte dabei 3,75 Euro/t gewinnen und schloss bei 172,75 Euro/t wieder über der 170-Euro-Marke. Die Notierungen an den Kassamärkten zeigten sich gestern unverändert bei einem ruhigen Geschäftsverlauf. An der CBoT ging es ebenfalls für Mais gen Norden, wenngleich hier die Zuwächse etwas geringer ausfielen als beim Weizen-Kontrakt an der amerikanischen Warenterminbörse. Die Exportverladungen von 920.000 Tonnen in der vergangenen Woche gaben Rückenwind und lagen um rund 30.000 Tonnen höher als in der Vorberichtswoche. Aufhorchen ließ auch die erneuerte Schätzung des Beratungshauses Safras und Mercado. Die Analysten reduzierten die Maisprognose für Brasilien nochmals um 3,3 Mio. Tonnen und rechnen nun mit 125,9 Mio. Tonnen. Das USDA hatte die brasilianische Ernteprognose Anfang Februar bei 124 Mio. Tonnen gesehen. Der Internationale Getreiderat sieht die brasilianische Ernte mit 119,7 Mio. Tonnen nochmals geringer. Vorbörslich zeigt sich eine geringfügig schwächere Entwicklung der Corn-Futures in Chicago.

Quelle
VR AGRICULTURE
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