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02.24
09:19

Maispreise an der Matif weiter unter Abgabedruck

Auf 182,50 Euro/t fiel gestern der Frontmonat März im Maishandel an der Euronext/Matif. Im gesamten Januarmonat hat der Kontrakt damit 15,75 Euro je Tonnen an Wert verloren. Die bessere Versorgung in Europa selbst und die hohen globalen Produktionsaussichten auch durch die nun begonnene erste Maisernte in Brasilien sorgen für Verkaufsdruck an den Börsen. In einem Sonderbericht für die Ukraine geht das USDA davon aus, dass das vom Krieg heimgesuchte Land in der laufenden Saison 2023/24 insgesamt 29,2 Mio. Tonnen Mais wird exportieren können. Gestiegene Exportkapazitäten werden als Begründung angeführt. Bislang ging das USDA – zuletzt in der Januar-WASDE – von einem Exportpotenzial von 21 Mio. Tonnen aus. Die Vorjahresexportmenge würde damit um 8 Prozent übertroffen werden. An der CBoT zeigten die Maiskontrakte keine einheitliche Richtung. Während der Frontmonat mit leichten Gewinnen schloss, ging es für die Folgekontrakte marginal gen Süden. Stützend wirkten die neuen Ethanolproduktionszahlen. Demnach wurde die tägliche Produktion weiter gesteigert und die Lagerbestände konnten abgebaut werden.

Quelle
VR AGRICULTURE
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